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Leistung · Vorsorge

Krisen­beratung

Die beste Krisenkommunikation beginnt lange vor der Krise. Ich helfe Ihnen, Strukturen aufzubauen, die im Ernstfall tragen – schlank, praxistauglich und passend zu Ihrer Größe.

Für wenUnternehmen, die vorbereitet sein wollen, bevor etwas passiert
UmfangVom Check bestehender Unterlagen bis zum kompletten Krisenhandbuch
ErgebnisKlare Rollen, erprobte Abläufe, einsatzbereite Vorlagen
EinstiegKostenloser Schnelltest oder Erstgespräch

Worum es geht

Im Ernstfall ist keine Zeit, Zuständigkeiten zu klären.

In der ersten Stunde einer Krise stellen sich immer dieselben Fragen: Wer entscheidet? Wer spricht mit den Medien? Wer informiert die Belegschaft? Wo ist die aktuelle Telefonliste? Unternehmen, die darauf vorbereitet sind, gewinnen Zeit, die andere mit Suchen verlieren.

Krisenmanagement muss nicht aufwendig sein. Für ein mittelständisches Unternehmen genügen oft ein kleiner Krisenstab, ein kompaktes Handbuch, gepflegte Kontaktlisten und eine regelmäßige Übung. Entscheidend ist, dass alles zu Ihrem Unternehmen passt und im Ernstfall tatsächlich genutzt wird.

Erster Schritt: Der kostenlose Schnelltest zeigt in drei Minuten, wo Ihr Unternehmen heute steht.

Was ich für Sie tue

Vier Aufgaben, klar verteilt.

Risiken

Was kann Sie treffen?

  • Realistische Krisenszenarien für Ihre Branche
  • Bewertung nach Eintrittswahrscheinlichkeit und Wirkung
  • Frühwarnzeichen und Monitoring
Krisenstab

Wer entscheidet?

  • Zusammensetzung und Rollen
  • Vertretungsregeln und Erreichbarkeit
  • Entscheidungs- und Freigabewege
Handbuch

Was ist zu tun?

  • Kompaktes Krisenhandbuch mit Checklisten
  • Vorlagen für Statements und interne Information
  • Kontaktlisten intern und extern
Übung

Funktioniert es?

  • Planspiel oder Simulation
  • Medientraining für Sprecher
  • Auswertung und Verbesserung

Selbstcheck

Sechs Fragen, die Sie heute beantworten können.

Wenn Sie nicht bei allen Punkten zustimmen können, lohnt sich ein genauerer Blick. Der Schnelltest liefert eine ausführlichere Einschätzung mit Empfehlung.

Es gibt einen benannten Krisenstab mit Vertretungen.
Alle wissen, wer im Ernstfall mit Medien spricht.
Kontaktlisten sind aktuell und auch außerhalb der Bürozeiten erreichbar.
Vorlagen für ein erstes Statement und die interne Information liegen bereit.
Mögliche Krisenszenarien sind bekannt und bewertet.
Der Ernstfall wurde in den letzten zwölf Monaten geübt.
2015

Ihr Ansprechpartner

Matthias Burkard

Nach dem Absturz von Flug 4U9525 war ich Teil des Krisenteams der Germanwings. Seit über zwei Jahrzehnten arbeite ich als Pressesprecher und Kommunikationschef, sechs Jahre war ich Lehrbeauftragter für Krisenkommunikation an der LMU München. Diese Erfahrung bringe ich direkt in Ihr Unternehmen.

Mehr über mich →

Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Brauchen kleine Unternehmen überhaupt ein Krisenhandbuch?

Ein dickes Handbuch nicht – aber klare Antworten auf die wichtigsten Fragen: Wer entscheidet, wer spricht, wer wird wann informiert. Das passt oft auf wenige Seiten.

Wie aufwendig ist der Aufbau?

Das hängt von Ihrer Ausgangslage ab. Gibt es schon Unterlagen, prüfen und schärfen wir sie. Wenn nicht, bauen wir die Grundlagen Schritt für Schritt auf.

Wie oft sollte man üben?

Mindestens einmal im Jahr und immer dann, wenn sich Zuständigkeiten ändern. Ein kompakter Einstieg ist der Workshop „Der schwarze Tag“.

Was ist der Unterschied zwischen Krisenmanagement und Krisenkommunikation?

Krisenmanagement umfasst alle Entscheidungen und Maßnahmen, um eine Krise zu bewältigen. Krisenkommunikation ist der Teil davon, der nach außen und innen sichtbar wird – und oft darüber entscheidet, wie die Krise wahrgenommen wird.

Kontakt

Vorbereitet sein, bevor es ernst wird.

Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, was Ihr Unternehmen braucht – und was nicht.

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Telefon+49 160 6320053
E-Mailmail@krisen-manager.com
AdresseBlütenstr. 2, 80799 München
ErreichbarMo.–Fr. 9:00–20:00 Uhr